1999

Glitterhouse (11/99)

Schon das Debüt des ungemein texanisch klingenden Würzburgers hätte man ohne große Probleme in einem Austiner Club laufen lassen können, mit diesem Nachfolger hat er noch einen draufgelegt. Geblieben sind die angenehme Sandpapier-Stimme, die erzählstarken Texte und das am klassischen Ooutlaw-Country-Rock geschulte, unverkrampfte Songwriting. Gesteigert hat er Niveau und Bandbreite der Kompositionen und an den Arrangements wurde reichlich gefeilt und gearbeitet. Da setzen Violinen, Wurlitzer, Celli und eine Dobro immer wieder kleine, wohlige Regentropfen auf die staubigen Roadsongs. Absolut gelungen!