Würzburg, 13. Februar 2008

   
 


Hallo Leute,

es gibt einiges zu erzählen diesen Monat, deswegen versuche ich, mich kurz zu fassen.

Die Kurztour im Januar ist prima gelaufen. Ich habe einige Gigs in den Niederlanden mit dem famosen holländischen Gitarristen Jan van Bijnen gespielt, einige Auftritte in Norddeutschland mit meinem Kumpel Robert Oberbeck und ein Konzert in Berlin überwiegend solo, aber dann auch mit Unterstützung von Jenny Weisgerber, Colin Bass und Martin Abend.
Ich hab ein längeres Tourblog geschrieben, das Ihr auf www.myspace.com/markusrill nachlesen könnt. Bilder von der Tour findet Ihr in der Galerie

Nicht einer, sondern gleich zwei meiner Songs haben’s in diesem Jahr ins Finale der International Songwriting Competition geschafft. „What Might’ve Been“ steht im Finale der letzten 14 Songs der Americana-Kategorie, „The Things That Count“ zählt zu den ausgewählten Songs der Folk-Kategorie.
15.000 Songs wurden in den Wettbewerb eingereicht. Die Jury ist spektakulär beseetzt mit Tim Waits, Jerry Lee Lewis, Rosanne Cash, Robert Smith von The Cure, zahlreichen Plattenlabel-Bossen, Journalisten und weiteren Menschen aus dem Musikbusiness. Ist ne Riesensache, dass ich da wieder dabei bin.
Schaut Euch doch mal um auf www.songwritingcompetition.com, hört Euch viel gute Musik an und, wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr auch in der „People’s Choice“-Kategorie für mich abstimmen.

Wir werden derzeit geradezu überschüttet derzeit mit Rezensionen des neuen Albums „The Things That Count“, Interviews, Porträts und weiteren Artikeln. Bild.de, Gitarre & Bass und zahlreiche weitere Publikationen haben was geschrieben. Einer Würzburger Gymnasiastin habe ich für ihre Facharbeit zum Thema Johnny Cash ein kleines Interview gegeben. Auch das findet Ihr in der Presseabteilung
Sobald neue Presseberichte reinkommen, versuche ich, sie dort einzustellen. Es warten allerdings noch einige Artikel aus Belgien und Holland auf Übersetzung.

Übrigens: Der große amerikanische Online-Anbieter Miles Of Music hat sowohl „The Price Of Sin“ als auch „The Things That Count“ mit dem Prädikat „It’s A Cracker“ versehen. Das heißt, sie übernehmen eine Garantie dafür, dass die Käufer mit den CDs zufrieden sind – ansonsten bekommen sie ihr Geld zurück. Tolle Sache!

Ich freue mich sehr auf den anstehenden Gig am Donnerstag, 21. Februar, im K4 in Nürnberg.
Ich freu mich drauf, mal wieder mit Andi Obieglo zu spielen. Außerdem wird das ein interessanter Abend mit alt.country-Ikone Jason Ringenberg aus Nashville. Jason war früher der Kopf von Jason & The Scorchers. In Nashville haben wir einige gemeinsame Freunde. Wird bestimmt interessant, ihn kennenzulernen.
Kommt vorbei!

Bis bald, schöne Grüße,
Markus